Positives Feedback für die 13. Auflage des Poetenpalavers.

 

Hohe Dichterdichte im Arthur-Fiebig-Haus

 

Lesebühne Grubenhund zu Gast in Glashütte beim 13.Poetenpalaver Nach diversen Wanderschaften scheint es, als wären sie angekommen, die Bücherschreiber und Geschichtenleser, Lyriker und Poetryslammer. Das erste Poetenpalaver im Arthur-Fiebig-Haus Glashütte ist gleichzeitig das 13. seiner Art. Mit stets wechselnden Stilrichtungen bietet das Programm für etwa zwei Stunden Romantisches, Lustiges, Unerwartetes oder auch Derbes aus den Federn der Autoren. Diesmal gaben eine Rampensau, die keine ist, Michael Bittner, ein arzgebirgscher Weltenbummler, Max Rademann und einer, der zu Ostern an frische Knospen denkt, Udo Tiffert ihr Bestes. Alle drei sind bekannt als die Lesebühne Grubenhund. Max begann mit Erlebnissen in Faschings- und Halloween-Kostümen und wie er versuchte, als Elfjähriger in von Oma genähter, perfekter Orang-Utan-Verkleidung mit selbstgedichteten, zum Kostüm passenden Sprüchlein, vergeblich an Alkohol ranzukommen. Michael setzte mit Rummelplatzerinnerungen fort und beschrieb die ihm unerklärliche Spielsucht an Losbuden und ob man diese auch mal im Laden ausprobieren könnte. „Ich hätte die Chance auf ein Stück Butter, ...“. Udo beschloss die erste Runde mit Überlegungen, was wir im Osten mit Ausländern zu tun hatten. Dafür reiste er, begonnen als Siebenjähriger bis heute durch sein Leben und begleitete seinen Vater nach Polen, wo 20 Kilometer hinter der Grenze das Haus seiner Eltern steht. Das Wort- und Gedankenfeuerwerk währt vier solcher Runden an. Die drei wechseln sich ab und ergänzen sich perfekt. Bianca Braun, des Tourismus-Büros in Glashütte ist begeistert. „Das war eine sehr schöne Veranstaltung. Ich bin überrascht. So hatte ich das nicht erwartet und auch nicht, dass kaum ein Stuhl noch frei war.“ Den Zuschauern hat´s auch gefallen. Denn wie sonst ist zu erklären, dass auf Max Frage, was soll ich lesen, noch eine Zug-Geschichte oder etwas von einer weiteren Figur aus dem Erzgebirge „ beides“ gerufen wurde.Begonnen hat das Poetenpalaver 2009 im Gasthof Niederfrauendorf als Initiative von Regina Kühl. Außer den Freunden und Bekannten der ausgewählten Autoren fanden sich damals nur ganze elf interessierte Gäste im Saal des Gasthofes ein, der eigentlich 120 Leuten Platz bietet. Doch warum soll Kunst nur in Großstädten stattfinden? Weil Regina Kühl durch die Autoren immer wieder ermutigt wurde, weiter zu machen und auch Bürgermeister Markus Dressler die Initiative unterstützt, hat sich in Glashütte eine wirklich interessante Kleinkunstbühne entwickelt. Zweimal im Jahr wird palavert, im Frühjahr und im Herbst. Sie dürfen sich schon mal vorfreuen.

 

Das 13. Poetenpalaver wirft seine Schatten voraus.

 

 

   

 

 

 

Lange nichts von uns gehört? Aber wir sind noch immer da! Deshalb auf zum 12. Poetenpalaver.

Am 10. Oktober, 18 Uhr im Glashütter Uhrenmuseum. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

 

Unser Flyer

 

Neues zum Palavern: diesmal mit besonderen Gästen.

Beachten Sie bitte auch die neuen Kontaktinformationen

 

Und es wird weiter palavert

Die zehnte Ausgabe des Poetenpalaver findet statt:

am 24. Mai 2014

18 Uhr, im Glashütter Uhrenmuseum

 

 

mehr Infos und Anmeldungen wie immer unter

info@studio-kuehl.de

oder unter:

035052 / 61 92 27

 

 

Rückblick: palavernde Poeten vor einem mehr als gut gefüllten Auditorium am 1. Juni 2013 in Glashütte


 

 

 

 

unplugged und eingeschneit

 

Kunst fällt nicht aus

Kunst fällt ein

in Herz und Seele

Kunst bewegt auch Beine Schritt vor Schritt

Kann Unstetes Nichtstun Sinnig Täuschen

und findet Dich

wenn Du nicht suchst

 

Die verflixte Sieben hat alle in ihr wohnenden Prophezeihungen übererfüllt. Wir erlebten mit dem 27. Oktober 2012 einen Schneetag, wie ihn Glashütte und Mitteleuropa aller 60 Jahre einmal bekommen. Respekt. Sehr außergewöhnlich. Das war schon mal gelungen. Rany Dabbagh und Bärbel Lange zogen im Ringen mit Wetter und nicht vorhandenen Verkehrsverbindungen den Kürzeren wie auch viele Gäste, die sich bereits auf den Weg gemacht hatten.

  

  

  

 

   

Rückblick auf das 6. Poetenpalaver

 

Das 6. Palaver ist nun auch schon wieder vorbei. Mit gut gelaunten Zuschauern und noch besser gelaunten Poeten, mit Musik und einer überragenden Morne Mirastelle als Überraschung des Abends.

Vielen Dank an unsere Sponsoren Sponsoren  Herrn Franz Lorber,Herrn Eismann und Dr. Vogel Ortopädische Praxis Ulberndorf!

Und noch was: das siebte Palaver wirft schon seine Schatten voraus. Mehr dazu demnächst hier.

Jetzt aber erst mal ein paar Schnappschüsse vom sechsten solchen.

  

  

  

 

 

 

 
 

 

Rückblick auf das 5. Poetenpalaver

 

Lag's an der Hitze, am Brückenwochenende oder am Kirchtag? Das 5. Poetenpalaver am 4. Juni zumindest war weniger gut besucht als seine Vorgänger. Nicht desto trotz gab es wieder allerlei Hörenswertes auf die Ohren.

Und für alle, die aus welchen Gründen auch immer nicht dabei waren, hier ein kleiner Rückblick:

 

Rosa Hauch: führte mit gewohnter Eleganz als Moderatorin durch den Nachmittag.

 

Nicole Zeiler: fühlte sich wie Alice im Wunderland.

 

Jutta Manthey: hatte Erinnerungen an einen Norwegen-Urlaub.

 

Thomas Jurisch: kämpfte mit den Tücken eines Einweckglases.

 

Moritz Sieben: dichtete über das Dichten.

 

Henning Wenzel: hatte Probleme mit der Essensaufnahme.

 

Marie und Till Hauser: sorgten für musikalische Unterhaltung.

 

Wolfgang Herrmann: hat einen Abzählreim und noch einiges mehr gedichtet.

 

Marleen Binder: hat sich Gedanken über das Leben und die Liebe gemacht.

 

Regina Kühl: hat nicht nur den ganzen Laden geschmissen, sondern auch noch Gedanken an einen alten Freund verschwendet.

 

Arndt Noack: hat despektierliche Texte zu Gehör gebracht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

Carl Spitzweg: Der arme Poet (1839), Leinwand, 36×45 cm, Neue Pinakothek München


Für das Poetenpalaver suchen wir noch Sponsoren und freuen uns über jede finanzielle Zuwendung.
Kühl, Poetenpalaver
BLZ: 85050300 (Ostsächsische SK Dreden)
Kto-Nr: 3041001836

Beworben wird das Poetenpalaver vom Regionalsender FRM Dippoldiswalde, von Dippolds Boten , dem Wochenkurier, verschiedenen Internetseiten (weisseritzkreis.net, dippoldiswalde.de, reinhardtsgrimma.de. die-malter.de, dippolds-bote.de, nierenfistel.de, lumperladen.de), dem Studio Kühl und anderen Gewerbetreibenden aus dem Weißeritzkreis.

Die Sponsoren werden auf dieser Seite kurz vorgestellt.